Kaufland ist in Deutschland als stationärer Lebensmitteleinzelhändler bekannt – und betreibt seit einigen Jahren auch einen eigenen Online-Marketplace, der kontinuierlich wächst. Der Kaufland Marketplace ist ein vollwertiger Online-Marktplatz, auf dem Dritthändler Produkte aus nahezu allen Kategorien anbieten können. Was Kaufland von anderen Marktplätzen unterscheidet, ist die Kombination aus etablierter Markenbekanntheit im stationären Handel und der wachsenden Online-Präsenz.
Wachsender Marktplatz: Kaufland investiert aktiv in den Ausbau seines Marketplaces – die Nutzerzahlen wachsen, das Sortiment wird breiter. Geringer Wettbewerb: Im Vergleich zu Amazon ist der Kaufland Marketplace deutlich weniger gesättigt. Einfaches Onboarding: Das Onboarding auf Kaufland ist im Vergleich zu Otto deutlich einfacher. Internationale Expansion: Kaufland betreibt Marktplätze auch in Tschechien, der Slowakei, Polen und Rumänien.
Marktgröße: Amazon ist der größte Marktplatz in Deutschland. Otto ist der zweitgrößte. Kaufland ist kleiner – aber wächst. Wettbewerb: Auf Kaufland ist der Wettbewerb strukturell geringer als auf Amazon. Zulassung: Kaufland liegt zwischen Amazon (offen) und Otto (selektiv) – offener als Otto, aber mit klaren Qualitätsanforderungen.
Kaufland erwartet zuverlässige Lieferzeiten innerhalb der zugesagten Fenster. Der Standard liegt bei zwei bis vier Werktagen. Wer schneller liefert, hat einen Wettbewerbsvorteil. Kaufland misst die Liefertreue seiner Händler kontinuierlich.
Kaufland erwartet zeitnahe Versandbestätigung und lückenlose Sendungsverfolgung. Automatische Tracking-Übermittlung über die Schnittstelle ist Pflicht.
Kaufland hat klare Anforderungen an die Retourenabwicklung. Retouren müssen schnell verarbeitet werden, Erstattungen müssen zeitnah erfolgen.
Kaufland legt Wert auf vollständige und korrekte Produktdaten. Händler mit unvollständigen Produktdaten haben schlechtere Rankings.
Die Kaufland-Zielgruppe ist heterogener als die Otto-Zielgruppe – sie spiegelt die breite Kundschaft des stationären Lebensmittelhandels wider. Kaufland spricht eine breite Zielgruppe an – von jungen Erwachsenen bis zur Generation 60 plus. Kaufland-Kunden sind preisbewusst aber gleichzeitig qualitätsorientiert – die stationäre Marke steht für gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Tschechien ist einer der stärksten osteuropäischen E-Commerce-Märkte. Kaufland ist in Tschechien sowohl stationär als auch online präsent und hat eine treue Kundschaft aufgebaut.
Die Slowakei ist ein kleinerer Markt als Tschechien, aber mit wachsender E-Commerce-Aktivität. Für Händler, die bereits in Tschechien über Kaufland verkaufen, ist die Slowakei ein naheliegender nächster Schritt.
Polen ist mit fast 40 Millionen Einwohnern einer der größten E-Commerce-Märkte in Osteuropa. Rumänien hat ebenfalls eine wachsende E-Commerce-Infrastruktur. Kaufland ist in beiden Ländern präsent.
Das Onboarding auf Kaufland ist im Vergleich zu Otto deutlich einfacher. Händler registrieren sich direkt über das Kaufland Seller Portal. Die Anbindung läuft über standardisierte Schnittstellen – plentymarkets, JTL, Afterbuy, Billbee und weitere Warenwirtschaftssysteme unterstützen die Kaufland-Integration. No Limits unterstützt diese Anbindung direkt.
Kaufland ist selten der einzige Kanal – er ist eine Ergänzung. Mit No Limits läuft das unkompliziert: Ware wird einmal eingelagert, Bestellungen von allen Kanälen laufen automatisch ein. Wer Kaufland international nutzt – für den tschechischen oder polnischen Markt – kann diese Bestellungen über dieselbe Infrastruktur abwickeln.
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